[Rezensionsexemplar, vielen Dank an den Verbrecher Verlag!] Kennt Ihr dieses Gefühl, wenn Ihr ein Buch besprechen wollt, das für Preise nominiert ist – oder gar gewonnen hat – und Ihr Angst habt, dem Buch nicht gerecht werden zu können? Oder es völlig falsch verstanden zu haben? So geht es mir gerade mit „Schäfchen im Trockenen“…
Rezensionen
Alle Rezensionen finden sich hier gesammelt.
Rezension: „Wie ein leeres Blatt“ (Boulet / Pénélope Bagieu)
[Rezensionsexemplar, vielen Dank an den Carlsen Verlag hierfür!] Was würdet Ihr tun, wenn Ihr Euch plötzlich nicht mehr an Euer Leben erinnern könnt? Wenn Ihr auf einer Parkbank sitzt und einfach denkt „…. Huch?“ und alle Erinnerungen an Euer Leben sind weg. Wer seid Ihr? Welche Träume und Ziele habt Ihr? Wer ist Eure Familie?…
Rezension: „Die Liebe im Ernstfall“ (Daniela Krien)
Kann man ein Buch mögen, dessen Figuren beim Lesen ausschließlich unsympathisch sind? Ich bin ja von Natur aus eher jemand, der analytisch denkt und um zu erklären, was dieses Buch bei mir beim Lesen ausgelöst hat, muss ich ein wenig ausholen. Es gibt in der Kommunikationswissenschaft – „meinem“ beruflichen Spielfeld – die Theorie der kognitiven…
Rezension: „Die Ewigen Toten“ (Simon Beckett)
Endlich ist es soweit: Ich darf über das neue Buch von Simon Beckett sprechen! Seit Ende November habe ich die Druckfahnen hier liegen, das Buch ist mittlerweile gelesen und umso schwerer fielen dann die letzten Tage vor dem Erscheinungstermin. (So notwendig Sperrfristen auch sind, so fies können sie manchmal sein.) An dieser Stelle ein großes…
Rezension: „Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß“ (Grapic Novel, Hiromi Kawakami & Jiro Taniguchi)
Ich habe schon so manche Filmadaption einer Buchvorlage gesehen, ohne das Buch zuvor gelesen zu haben. Jedoch habe ich noch nie eine Graphic Novel gelesen, die eine literarische Vorlage hat, ohne besagte Vorlage gelesen zu haben. Als ich „Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß“ im Programm vom Carlsen Verlag entdeckte, musste ich es…
Rezension: „mausmeer“ (Tamara Bach)
Es gibt Bücher, die auf 1.000 Seiten – oder mehr – nur wenig Eindruck hinterlassen. Und dann gibt es diese Bücher, die keine 200 Seiten lang sind und deren Inhalt sich ins Gedächtnis einbrennt. So ein Buch ist „mausmeer“. Vielen Dank an den Carlsen Verlag, der mir das Buch auf der Leipziger Buchmesse geschenkt hat….
Rezension: „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“ (Yuval Noah Harari)
Dieses Buch habe ich im Rahmen der Leserunde auf LovelyBooks gewonnen (an dieser Stelle danke für das Leseexemplar). Ein Freund von mir hat mir von seinen anderen beden Büchern vorgeschwärmt, weshalb ich sehr neugierig war, nun selbst etwas von ihm zu lesen. Es ist übrigens eines dieser Bücher, denen man am besten einen kleinen Disclaimer…
Rezension: „Die Maske“ (Fuminori Nakamura)
Ursprünglich sollte Fuminori Nakamuras Roman mein erster Ausflug in die japanische Literatur werden. Schlussendlich kam dem dann doch der erste Teil von Murakamis „Die Ermordung des Commendatore“ zuvor. Als ich die Ankündigung von „Die Maske“ in der Vorschau des Verlags sah, musste ich sofort an „Vincent“ von Joey Goebel denken. Wie mir mein zweiter Ausflug…
Rezension: „Der Welten-Express“ (Anca Sturm)
Vor Kurzem hat mich Post aus dem Carlsen Verlag erreicht. Genauer gesagt war es ein Buch, das ich mir auf der Leipziger Buchmesse schon vorgemerkt hatte – bei dem es mir aber völlig entfallen war, es anzufragen. Aber der Carlsen Verlag ist nicht umsonst die Heimat von Harry Potter. Dort kann man scheinbar Gedanken lesen…
Georgien – ein literarisches Kennenlernen [#littripGE18] / mit Gewinnspiel
[Werbung // Dieser Text ist als Werbung markiert, da es Verlinkungen zu den teilnehmenden Blogs, diversen Verlagen und der ein oder anderen Rezension gibt.] Was weiß ich eigentlich über Georgien? Das war die erste Frage, die ich mir stellte, als Ramona von El Tragalibros und Ramona von Kielfeder mich fragten, ob ich bei Ihrer Blogaktion…